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Warengruppe: Gaschromatographen (ECD) (Durchsuche alle Warengruppen)

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19802
Varian CP 3800
Varian Gaschromatograph/GC CP-3800. 2x ECD. 1x Split/Splitless. 1x PTV 1079. Für 2 Kapillar-Säulen. Bedienfeld. Display. Mit Com-Modul J71. 230 V. 50/60 Hz. 2,4 kW. CE-Zeichen. CTC-CombiPAL Autosampler. Bestehend aus Injektionseinheit MSU-011-00A. Tray mit 98 Positionen. Laufschiene MXY-06-01B. Netzteil MN 01-00. 100-240 V. 50/60 Hz. 4 A. PAL-Firmware 2.4.0. PAL System Software. 2x Gasfilterpatronen CP17973.
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Preis: 12,500.00 €
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14722
Hewlett Packard 5890 II
Hewlett Packard GC 5890 II. ECD. SSL. HPIB. RS 232. Autosampler CTC-A200S mit 105 Plätzen.
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Preis: 3,900.00 €
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11511
Hewlett Packard 5890 II
Hewlett Packard GC 5890 Series II. Mit ECD. Split/splitless. Probenteller und Controller. Autosampler 19395A.
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Preis: 8,500.00 €
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Gaschromatographen (ECD)

Mit Hilfe eines Gaschromatographen ist es möglich Gemische flüchtiger Bestandteile zu trennen. Grundlage der Trennung der Gaschromatographie bildet die multiplikative Verteilung des Gemisches, das von der mobilen Phase durch die Säule transportiert wird, zwischen der mobilen und der stationären Phase. Sehr komplexe Verbindungen können in ihre einzelnen Komponenten aufgetrennt und durch einen Detektor analysiert werden. Die Voraussetzung hierfür sind jedoch Gasgemische oder unzersetzt verdampfbare Substanzen.

Aufbau eines Gaschromatographen

Grundsätzlich setzt sich ein Gaschromatograph aus einer Trägergasversorgung, einem Injektor, einer Säule, einem Detektor und einem Datenauswertegerät zusammen. Die mobile Phase besteht bei der Gaschromatografie aus einem Inertgas, beispielsweise Helium oder Stickstoff. Als stationäre Phase werden dagegen adsorbierende Feststoffe oder absorbierende Flüssigkeiten verwendet. In Abhängigkeit von der stationären Phase unterscheidet man zwischen einer gepackten Säule und einer Kapillarsäule.

Elektroneneinfangdetektor in der Gaschromatographie

Der Elektroneneinfangdetektor, ECD, wird hauptsächlich in der Umwelt- und Spurenanalytik zum Nachweis von schwefelhaltigen, nitrierten und halogenierten Verbindungen eingesetzt. Der ECD setzt sich aus einer Ionisationskammer, die aus einer Kathode und einer Anode besteht, zusammen. Als Beta-Strahler wird eine radioaktive Quelle in Form einer dünnen Metallfolie eingesetzt. Diese Metallfolie ist mit dem radioaktiven Nickelisotop 63Ni beschichtet. Die Elektronenquelle ist gleichzeitig die Kathode. Durch den ß-Zerfall werden Primärelektronen emittiert, die mit den Stickstoffmolekülen des Trägergases kollidieren. Hierbei kommt es zur Bildung von positiv geladenen Stickstoffionen und Sekundärelektronen. Wird nun eine Spannung angelegt, so entsteht ein elektrisches Feld, durch das sich die freien Sekundärelektronen zur Anode bewegen. Der hierbei entstehende Strom wird als Ionisationsgrundstrom bezeichnet. Wird im Trägergas eine Probensubstanz mit hoher Elektronenaffinität mitgeführt, dann wird von diesem Stoff ein Teil der freien Elektronen eingefangen. Hierdurch verringert sich der Ionisationsgrundstrom. Diese Verringerung stellt das Detektorsignal dar. Infolgedessen reagiert der Elektroneneinfangdetektor auf Substanzen, die eine Affinität zu Elektronen haben, wie zum Beispiel halogenierte Verbindungen.

Literatur

  • http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektroneneinfangdetektor&oldid=86062427 (Abgerufen: 29.03.11).
  • http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/3/anc/croma/gc_detektoren.vlu.html (Abgerufen: 29.03.11).
  • http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gaschromatographie&oldid=86925177 (Abgerufen: 29.03.11).