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Thermo LC/MS Surveyor MSQ Plus. Single-Quad. 17-2000 m/z. ESI & API. Mit externer Harvard Spritzenpumpe 11. 220 V. 50/60 Hz. 0,25 A. CE-Zeichen. Pfeiffer Vakuumpumpe UNO 030 B. 230 V. 50/60 Hz. 750 W. 30 m³/h. Totalenddruck ohne Gasballast <5x10E-2 mbar. Software auf CDRom: Thermo MSQ 2.0 & Xcalibur 2.0.5. Schnittstellen am Gerät: USB & I/O. Gaseinlassdruck max. 6 bar. 230 V. 50/60 Hz. 5 A. Baujahr 2005.

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Finnigan LC/MS-System LCQ Deca. APCI. ESI. Mit TSP HPLC-System, bestehend aus: Autosampler AS3000. HPLC-Pumpe P4000. UV-Detektor UVP6000LP. Degasser. Sedex Lichtstreu-Detektor 75. Stickstoffgenerator. Computer. Software Xcalibur V.1.2. und TunePlus 1.2SP1 zur Steuerung und Auswertung. Zum Betrieb sind Strom, Helium und Stickstoff notwendig. Gerät war bis 2011 in der Forschung zur Analyse von Phytopharmaka im Einsatz. Baujahr 2000.

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Thermo Quest Finnigan LC/MS LCQ Duo. ESI- und APCI-Quelle. Finnigan MAT HPLC-System. Bestehend aus: Autosampler AS 3000, Tray mit 120 Positionen. Quarternäre Niederdruckgradienten-Pumpe P4000. 4-Kanal-Vakuumdegasser SCM1000. Thermo Finnigan PDA-Detektor Surveyor. Software Xcalibur 1.2 SP1. 230 V. 50/60 Hz. 10 A. CE-Kennzeichnung. 6-Wege-Ventil. Edwards Vorpumpe E2M30. Pentium-III-Rechner. Betriebssystem WinNT. Bildschirm. Baujahr 2000.

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Finnigan MAT LC/MS. Massenspektrometer LCQ Classic mit ESI und APCI-Quelle. Vorpumpe. Massenbereich 50-2000 m/z. Spectra Degasser SCM 1000. UV-Detektor 6000 LP. Autosampler LC PAL. Flux HPLC-Pumpe Rheos 2000. HP PC Compag dc5100MT. Software Xcalibur 2.0.

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Thermo Finnigan MAT LC/MS-System LCQ. ESI-Quelle. Pentium-3-Rechner. Edwards Vorvakuumpumpe UNO 030 B. 30 m³/h. 220 V. 50 Hz. 10 A. CE-Kennzeichen.

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Agilent LC/MSD Trap Series 1100. G2445D. Chemstation Lizenz. Edwards Vakuumpumpe. PC.

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Applied Biosystems LC-MS/MS-System MDS Sciex Triple Quadrupol API 3000 mit 2 Stück Varian Vorvakuum-Pumpen DS 602. APCI- und ESI-Quelle. 30-3000 Dalton. Agilent HPLC mit isokratischer Pumpe G1310A, binärer Pumpe G1312A, Säulenthermostat G1316A, 4-Kanal-Degasser G1322A, Injektor, Solvent Kabinett, Splitter, 6-port-Schaltventil. CTC Injektionseinheit mit Autosampler. Mit Zubehör u. a.: Tray für 98 Vials, Peltier-Thermostat, Display MB 01-00A, MP 01-00B, MV 10-00D. 2 Stück Pentium-III-Computer. Software: Analyst 1.3.1. Metabolite-ID 1.3 für Analyst. Agilent ChemStationPlus Benutzerdokumentation Rev. A.08.03. NIST. Lizenzen für Analyst und ChemStation.

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Thermo Finnigan LC/MS-System LCQ Classic. ESI-Quelle. 230 V. 50 Hz. Mit Thermo Finnigan Surveyor HPLC. Bestehend aus PDA-Detektor. Autosampler für 200 Vials. Quarternäre Pumpe. Edwards Pumpe E2M30. Spectra Series Säulenwaschsystem P200. Dell Pentium-4-Computer. HP L1906 TFT-Monitor. Software: Excalibur CoreDataSystem Rev. 1.3. LCQ Rev. 1.3 für Xcalibur. Surveyor Rev. 1.2 SP1. LCQ Advantage Rev. 1.0.

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Applied Biosystems LC/MS-Massenspektrometer QSTAR XL-PRO. Mit Generator und Nanospray source. Rheodyne Injektionsventil 8125. Software: BioAnalyst 1.1.5, Analyst QS 1.1, ProID 1.1, ProICAT 1.1, ProQuant 1.1, ProBlast 1.1. Baujahr 2004.

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LC/MS
LC/MS steht für Flüssigchromatographie mit einem gekoppelten Massenspektrometer als Detektor. Als mobile Phase wird eine Flüssigkeit, als stationäre Phase ein Feststoff oder eine Flüssigkeit eingesetzt.
Arten der Flüssigchromatographie
Die Flüssigchromatographie kann in die Papierchromatographie, die Dünnschichtchromatographie, die Säulenchromatographie, die Feld-Fluss-Fraktionierung, die Elektrische-Feld-Fluss-Fraktionierung und die Gravitations-Feld-Fluss-Fraktionierung unterteilt werden.
Einteilung der Liquid Chromatography
Bei der Liquid Chromatography kann mit einem offenen oder mit einem geschlossenen System gearbeitet werden. Verwendet man ein offenes System, so kann die stationäre Phase direkt herausgenommen und untersucht werden. Beispiele hierfür sind die Papierchromatographie und die Dünnschichtchromatographie. Als geschlossenes System kann die Säulenchromatographie oder Hochleistungsflüssigkeitschromatographie bezeichnet werden. Bei geschlossenen Systemen werden die Substanzen dagegen nach der Elution mit einem Lösungsmittel isoliert und anhand eines Detektors angezeigt.
LC/MS
Häufig wird die Flüssigchromatographie mit der Massenspektrometrie gekoppelt. Die Chromatographie dient hierbei zur Auftrennung, während der Massenspektrometer zur Detektion und Quantifizierung der aufgetrennten Bestandteile verwendet wird. Zusätzlich können auch weitere Detektoren, wie ein UV/VIS Detektor oder ein Leitfähigkeitsdetektor, eingesetzt werden. Bei dieser Kopplung ist die Schnittstelle ausschlaggebend. Diese muss zwischen dem überschüssigen Analyten und dem Lösungsmittel sein. Als Ergebnis erhält man für jeden Chromatographiepunkt ein bestimmtes Massenspektrum.
Literatur
- http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fl%C3%BCssigchromatographie&oldid=80286505 (Abgerufen: 30.03.11).
- http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fl%C3%BCssigchromatographie_mit_Massenspektrometrie-Kopplung&oldid=86801794 (Abgerufen: 30.03.11).

