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Warengruppe: Titratoren (Karl-Fischer) (Durchsuche alle Warengruppen)

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22485
Metrohm KF 737
Metrohm Coulometer 737 KF. Mit Rührwerk 728. Drucker. Zusätzlich zwei Generatorelektroden und eine Indikatorelektrode.
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Preis: 2,450.00 €
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20279
Sartorius WDS 400
Sartorius Coulometer/Feuchtemessgerät WDS 400. Mit integriertem Luftkompressor und Gastrocknungseinheit. Datenkabel 9-polig. Programm CD. Pinzette. 5 Probenschiffchen. Kalibrierstand. Netzkabel. Baujahr 2008
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Preis: 7,900.00 €
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19783
Analytic Jena Aqua 40.00
Analytic Jena Aqua 40.00. Wassergehaltsbestimmung nach Karl-Fischer Methode. Mit Probengeber und Messzelle. Messbereich 1µg-100mg. 230V. 50 Hz. Schnittstelle RS 232. Baujahr 2006. Gerät war ca. 1 Jahr in Betrieb zur Bestimmung des Wassergehalts in Biokraftstoffen.
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Preis: 2,900.00 €
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19275
Metrohm Titrando 836
Metrohm Titriersystem Titrando 836. Karl-Fischer-Titrierstand. Ti-Stand 803. Tiamo Software 1.2.1. 2x Dosino-Antrieb 800 mit 5 mL und 10 mL. Metrohm mobiles pH-Meter 826. IBM Computer. Monitor. Tastatur. Maus. Titriergefäße für KF-Titration. Baujahr 2008.
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Preis: 11,900.00 €
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18446
Metrohm KF 756
Metrohm Karl-Fischer Coulometer KF 756. Rührer E649. Integrierter Drucker. Externem Bedienfeld. Display. Titriergefäß. Messbereich: 10 µg - 200 mg Wasser. Max. 2,24 mg Wasser/Minute. Auflösung: 0,1 µg Wasser. 220 V. 50 Hz. 38 W. CE-Kennzeichnung. Baujahr 2002. Optional: Elektroden auf Anfrage gegen Aufpreis.
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2,900.00 €
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bis 15.07.2013

Preis: 2,175.00 €
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01954
Schott Alpha plus KF10
Schott/SI-Analytics Karl-Fischer Titrator/Titrationssystem TitroLine alpha KF 10 plus. Mit 10 mL Wechseleinheit. Stativstange mit Halterung und Titrationsklammer. PC-Tastatur TZ2835. Titrierstand mit Pumpe TM KF inkl. Vorrats- und Abfallflasche. Titriergefäss TZ1770. Mikro-Doppel-Platinelektrode KF1100. Schläuche. Abtropfröhrchen. Braunglasflasche, GL 45. 230 V. Fabrikneu. Herstellergarantie. Auf Anfrage auch als TitroLine alpha KF 5 plus mit 5 mL Wechseleinheit lieferbar.
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Preis: 5,900.00 €
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Titratoren (Karl-Fischer)

Ein Titrator wird in der Chemie zur quantitativen Analyse eingesetzt. Bei der Titration wird ein bekannter Stoff, mit unbekannter Konzentration, mit einer Maßlösung, deren Konzentration bekannt ist, umgesetzt. Das Volumen der verbrauchten Maßlösung wird gemessen. Anhand der Stöchiometrie kann bei der Titration auf die unbekannte Konzentration der Probelösung geschlossen werden.

Durchführung der Titration

Bei der Titration wird mit einer Bürette zur Probelösung, dem sogenannten Titrand, ein Reagenz bekannter Konzentration, der sogenannte Titrator oder Titrant, hinzu getropft, bis der Äquivalenzpunkt erreicht ist. Dieser lässt sich durch chemische und physikalische Methoden ermitteln. Das verbrauchte Volumen kann an der Bürette abgelesen werden. Bevor die eigentliche Titration beginnt, wird der Gehalt der Maßlösung genau bestimmt, und ein Korrekturfaktor, der Titer ermittelt, um die Genauigkeit der Messung zu erhöhen. Je nach chemischer Reaktion lassen sich die Titrationen unterscheiden. Die Säure-Base Titration beruht auf der Säure-Base Reaktion. Durch Zugabe eines pH-Indikators lässt sich der Endpunkt bestimmen. Eine weitere Möglichkeit stellt die Messung des pH-Wertes anhand einer Elektrode dar. Nach Ermittlung des pH-Werts lässt sich bei der Säure-Base Titration die verbrauchte Maßlösung ermitteln. Eine andere Möglichkeit der Titration stellt die Fällungstitration dar. Ein Beispiel hierfür ist die Reaktion von Silberionen mit Chloridionen. Der Endpunkt ist durch die Bildung eines milchigen Niederschlages bestimmbar. Die Komplexometrische Titration beruht auf einer Komplexbildungsreaktion. Durch den Zusatz von Farbstoffen können die Farbänderungen durch Bildung eines Komplexes photometrisch verfolgt und folglich auch bestimmt werden. Ein typisches Beispiel für die komplexometrische Titration stellt die Titration mit EDTA (Ethylendiamintetraacetat) dar. Für die Titration kann auch auf die Redox-Reaktionen, das heißt auf Verfahren, wie die Manganometrie und die Cerimetrie, zurückgegriffen werden. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Titrationen. Die direkte und die indirekte Titration. Bei der direkten werden die Probelösung und die Reagenzlösung unmittelbar miteinander umgesetzt. Die Probelösung wird vorgelegt und mit der Reagenzlösung direkt titriert. Bei der indirekten Titration wird der zu untersuchende Stoff vor der Titration in einer chemischen Reaktion umgesetzt. Hierbei wird dieser in einer chemischen Reaktion zu einem genau festgelegten anderen Stoff umgesetzt, der dann titrimetrisch bestimmt wird.  Eine weitere Unterscheidung stellt die Rücktitration und die Substitutionstitration dar.

Karl-Fischer-Titration

Ein spezielles Verfahren der Titration ist das Karl-Fischer-Verfahren zur Bestimmung des Wassergehalts. Die Karl-Fischer-Titration wurde 1935 von einem deutschen Chemiker, namens Karl Fischer, entwickelt. Ursprünglich wurde bei der Karl-Fischer-Titration Wasser mit einer wasserfreien methanolischen Lösung, die Iod, Schwefeldioxid und überschüssiges Pyridin als Pufferlösung enthält, titriert. Moderne Reagenzlösungen greifen heutzutage auf weniger unangenehm riechenden Stoffen, als Pyridin zurück. Die Reaktionsgeschwindigkeit hat ihr Maximum bei einem pH zwischen 5,5 und 8. Dies hat zur Folge, dass basische Stoffe, wie Imidazol, für die Bestimmung von sauren Proben und saure Stoffe, wie Salicylsäure, für die Bestimmung von basischen Proben eingesetzt werden. Des Weiteren kann Methanol ebenfalls durch andere alkoholische Reagenzien ersetzt werden. Der ausschlaggebende Punkt dieses Verfahrens ist die Tatsache, dass Schwefeldioxid und Iod nur in Anwesenheit von Wasser miteinander reagieren.

Literatur

  • http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Titration&oldid=86735385 (Abgerufen: 29.03.11).
  • http://www.seilnacht.com/Lexikon/Titratio.htm (Abgerufen: 29.03.11).3.    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=S%C3%A4ure-Base-Titration&oldid=86694170 (Abgerufen: 29.03.11).
  • http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Karl-Fischer-Verfahren&oldid=85363632 (Abgerufen: 29.03.11).
  • http://www.ipc.uni-jena.de/downloads/IPC/Lehre/IA_Pharm_12_Karl-Fischer-Titration.pdf (Abgerufen: 29.03.11).