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Warengruppe: Zentrifugen (Ultra-) (Durchsuche alle Warengruppen)
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19952
Beckman L8-70
Beckman Ultrakühlzentrifuge L8-70R. Max. 70000 U/min. Kühlung 0-40°C (Rotortemperatur). Timer oder Dauerbetrieb. Vakuumfähig. Digitale und analoge Anzeigen. Gerät steht auf Rollen. Ohne Rotor. Es können alle präparativen Rotoren von Beckman verwendet werden außer Typ 15 Rotoren. Außenmaße: 128x98x71 cm. 560 kg. 220 V. 50 Hz. 30 A. CEKON-Stecker.

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Beckman Ultrakühlzentrifuge L8-70R. Max. 70000 U/min. Kühlung 0-40°C (Rotortemperatur). Timer oder Dauerbetrieb. Vakuumfähig. Digitale und analoge Anzeigen. Gerät steht auf Rollen. Ohne Rotor. Es können alle präparativen Rotoren von Beckman verwendet werden außer Typ 15 Rotoren. Außenmaße: 128x98x71 cm. 560 kg. 220 V. 50 Hz. 30 A. CEKON-Stecker.
Warengruppe: Zentrifugen (Ultra-)
Lagergerät 
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Preis: 5,500.00 €
(excl. MwSt)
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19606
Sigma 3K30
Sigma Kühlzentrifuge 3K30. 230 V. 50 Hz. 760 W. Temperatur -30/+40°C. Max. 30000 U/min. Timer. Festwinkelrotor 12111 10x10 mL. 11 mm Durchmesser. Max 26000 U/min. Max 120 g. Festwinkelrotor 12154 für 24x 1,5/2,0 mL Eppendorfröhrchen. Max 26000 U/min. Max 612 g. Außenmaße: 54x58x56 cm. 70 kg.

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Sigma Kühlzentrifuge 3K30. 230 V. 50 Hz. 760 W. Temperatur -30/+40°C. Max. 30000 U/min. Timer. Festwinkelrotor 12111 10x10 mL. 11 mm Durchmesser. Max 26000 U/min. Max 120 g. Festwinkelrotor 12154 für 24x 1,5/2,0 mL Eppendorfröhrchen. Max 26000 U/min. Max 612 g. Außenmaße: 54x58x56 cm. 70 kg.
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Preis: 3,500.00 €
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Zentrifugen (Ultra-)
Das Arbeitsprinzip einer Zentrifuge beruht auf der Ausnutzung der Massenträgheit und der Zentripetalbeschleunigung. Diese kommt aufgrund der gleichförmigen Kreisbewegung des zu zentrifugierenden Produkts zustande und wird zur Trennung von Stoffen eingesetzt. Eine Zentrifuge ist somit in der Lage, Bestandteile von Suspensionen, Emulsionen und Gasgemischen zu trennen.Funktionsprinzip der Zentrifuge
Stoffe mit einer höheren Dichte wandern aufgrund der größeren Trägheit nach außen. Sie verdrängen folglich die Bestandteile mit niedrigerer Dichte. Hierbei ist die Beschleunigung von der Masse, bzw. der Dichte der Stoffe unabhängig. Die Stofftrennung erfolgt nur aufgrund der Dichteunterschiede. Die Zentripetalbeschleunigung ist dagegen vom Abstand des Körpers von der Drehachse und von der Winkelgeschwindigkeit abhängig. Sie steigt linear mit dem Abstand und quadratisch mit der Winkelgeschwindigkeit und der Drehzahl. Folglich kann diese durch die Vergrößerung des Radius und der Erhöhung der Drehfrequenz vergrößert werden. Die Zentripetalbeschleunigung ist von der Tangentialgeschwindigkeit des zu zentrifugierenden Produkts abhängig. Die Tangentialgeschwindigkeit ist entscheidend für den Luftwiderstand und führt folglich dazu, dass viele Zentrifugen ausschließlich im Vakuum arbeiten können. Grundsätzlich ist die Zentripetalbeschleunigung außen am größten.Anwendungsbeispiele für Zentrifugen
Eine typische, im Haushalt eingesetzte Zentrifuge, stellt die Salatschleuder, die Wäscheschleuder und die Fruchtsaftzentrifuge dar. Das nasse Produkt wird ein einer Trommel so schnell gedreht, so dass es an deren Wand gepresst wird. Hierbei fließt Wasser durch die Löcher nach außen. Bei diesem Vorgang wird die Adhäsion der Flüssigkeit zu den Feststoffen überwunden. Ein weiteres Anwendungsgebiet der Zentrifugen stellt die Metallindustrie dar. In dieser werden Zentrifugen zum Entölen von Metallspänen verwendet. In der Industrie, in der Technik und im Labor werden Zentrifugen zur Stofftrennung aufgrund des Dichteunterschiedes eingesetzt. Ein typisches Beispiel stellt die Verarbeitung von Kuhmilch dar. Diese wird hierbei in Sahne und fettreduzierte Milch getrennt. Neben der Trennung von Flüssigkeiten können Laborzentrifugen ebenfalls zur Abtrennung von Feststoffen aus einer Flüssigkeit angewendet werden. Hierbei wird das Gemisch in Zentrifugierröhrchen, die deutlich dickwandiger und somit stabiler als Reagenzgläser sind, gegeben.Literatur
- http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zentrifuge&oldid=87090230 (Abgerufen: 31.03.11).

